07.07.11 –
„Der vom Bundestag beschlossene schrittweise Ausstieg aus der Atomenergie muss auch vor Ort von den Stadtwerken umgesetzt werden. Der Anteil von Atomstrom im Strommix muss in der nächsten Einkaufsrunde von den Stadtwerken deutlich verringert werden. Wir müssen unsere Vertreter in der Stadtwerke-Kooperation BBSW entsprechend anweisen“, fordert Gisbert Bläsing, grüner Fraktionssprecher und Mitglied im Betriebsausschuss der Beverunger Stadtwerke.
Zur Umsetzung der grünen Zielsetzung hat die Fraktion einen entsprechenden Antrag eingebracht. Gleichzeitig gilt es die bereits eingeleiteten Initiative der Stadt Warburg zu unterstützen.
„Die Mehrheit der Verbraucher und Verbraucherinnen lehnt die Atomenergie ab. Durch den Verzicht auf Atomstrom können die Stadtwerke der Region ein Zeichen setzen gegen die überholte und menschenfeindliche Energiepolitik“, meint Gisbert Bläsing. „Wir sind zuversichtlich, dass daher unsere Zielsetzung in der nächsten Gesellschafterversammlung der Stadtwerke-Kooperation BBSW positiv thematisiert wird.“
07.07.2011
Kategorie
Die ersten Ergebnisse von CDU, CSU und SPD in Form von Arbeitspapieren sind eine Aneinanderreihung von einzelnen Wahlversprechen, aber es fehlt [...]
Am heutigen 25. März kommen die frisch gewählten Bundestagsabgeordneten erstmals zur konstituierenden Sitzung im Deutschen Bundestag zusammen. [...]
Die Grundgesetzänderungen zur Aufnahme der Sondervermögen für Verteidigung und Infrastruktur wurden heute bei der letzten Sitzung des alten [...]