Anlässlich des zweiten Jahrestags der Atomkatastrophe von Fukushima beteiligten sich die GRÜNEN in Beverungen an dem Aktionstag der Grohnde-Kampagne. Im Gedenken an die japanische Atomkatastrophe warnten Anette Groppe und Gisbert Bläsing vor den Gefahren durch das nur 40 Kilometer entfernte Atomkraftwerk Grohnde.
Auf dem Marktplatz von Beverungen empfingen sie mit weiteren Atomkraftgegnern, die unter anderem in größerer Zahl auch aus Warburg angereist waren, eine "Flüchtlingsgruppe" aus Hameln, Bodenwerder und Höxter, die in einem nachgestellten Katastrophenszenario vorübergehend Schutz in Beverungen suchten.
Mit insgesamt ca. 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war dies die größte Aktion im Kreis Höxter und Teil der Aktions- und Menschenkette im 40-Kilometer-Umkreis rund um Grohnde mit mehr als 200 Veranstaltungen auf einer Gesamtstrecken von 380 Kilometern.
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