Der Wert der europäischen Einigung liegt vor allem darin, dass sie den Ländern Europas den Frieden gebracht hat. Zudem sind die großen Zukunftsaufgaben für einzelne Staaten alleine nicht lösbar. Das betonte Uwe Rottermund, Landtagskandidat für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreis Höxter, beim Europa-Gespräch in Himmighausen. Die „Gesamtdeutsche Bildungsstätte“ hatte zur Diskussion über den Wert und die Zukunft Europas geladen mit Christophe Darley von den Europäischen Volksparteien (EVP) als Referent.
Europa darf nicht scheitern, darin waren sich alle Teilnehmenden des Gesprächs einig. Uwe Rottermund äußerte zudem die Meinung, dass die Europäische Union sich zu sehr auf wirtschaftliche Interessen konzentriert und zu wenig soziale Erfordernisse berücksichtigt habe. „Aktuelles Beispiel dafür sind die Handelsabkommen CETA und TTIP, die berechtigt kritisiert werden“, machte Uwe Rottermund deutlich. Dieses Ungleichgewicht habe zur Entfremdung und zum Vertrauensverlust beigetragen. Das in der Ökonomie leider geduldete oder gar beförderte Ellenbogendenken schlage sich nun bedrohlich in nationalen Egoismen nieder. Hier müsse dringend umgesteuert werden, warb Uwe Rottermund für den Zusammenhalt und die Solidarität Europas.
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