Wer Ohren hat, hört Bilster-Berg-Lärm. Der wäre mit den ursprünglich beabsichtigten Sonderbetriebstagen noch schlimmer geworden, die allerdings verhindert wurden. Für ihren Einsatz "David gegen Goliath" sprechen wir der Interessengemeinschaft "Ruhe am Bilster Berg" unsere Anerkennung aus.
Zur Eröffnung der Rennstrecke auf dem Bilster Berg erklärt Ludger Roters, Geschäftsführer der GRÜNEN im Kreis Höxter, im Namen seiner Partei:
„Inzwischen ist jedem klar, der Ohren hat zu hören: Die Menschen in der Umgebung der Rennstrecke Bilster Berg müssen in den nächsten Jahren mit erheblichem Lärm leben! Und die Natur hat unwiederbringlichen Schaden erlitten.
Der Respekt und die Anerkennung von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN gilt den Bürgerinnen und Bürgern, die diese verhängnisvolle Entwicklung in unserer Landschaft frühzeitig erkannt haben.
Diese Bürgerinnen und Bürger, die klagenden Anwohner, aber auch Unternehmerinnen und Unternehmer aus der ganzen Region sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND) haben seitdem unerschrocken und mit erheblichem Aufwand an Zeit und Geld konsequent für die Natur und für die Menschen in der Umgebung der Rennstrecke gestritten!
Der Erfolg dieser Aufrechten sind die zurückgenommenen Sonderbetriebstage. Dadurch konnte die Lärmbelastung für Nieheim und die umliegenden Ortsteile deutlich eingedämmt werden!
Und eines ist darüber hinaus klar: Beim Kampf David gegen Goliath lagen unsere Sympathien ganz eindeutig bei David!“
28.05.2013
Artikel der tageszeitung zur Rennstrecke vom 30.05.2013:
"Mit 250 Kmh durch den Teuto"
Artikel des greenpeace-magazins zur Rennstrecke vom 24.05.2013:
"Dreckiger ´Hauch von Paris-Dakar´"
Bürgerinitiative "Ruhe am Bilster Berg":
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